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Ich bin dann mal im Bett – Krank in der Schwangerschaft

8. Juni 2017
Hausmittel bei Erkältung

Ich will gar nicht lang um den heißen Brei herumreden: Ich bin krank. Richtig krank. Viraler Infekt, sagt der Arzt. Krank sein kommt bei mir wirklich äußerst selten vor. Und wenn dann doch mal, ist es eigentlich auch kein Problem. Viel Obst und Gemüse essen, literweise Tee trinken, oft an die frische Luft, Sport erst einmal etwas zurückfahren und sofern möglich ausruhen. Meistens ist das eine gute Herangehensweise, um der Erkältung den Gar aus zu machen. Und wenn es richtig schlimm ist und gar nicht mehr geht, dann greife ich auch mal zu leichten Schmerzmitteln, wie Ibu oder Paracetamol.

Nun sieht die Sache aber deutlich anders aus. Ich bin Schwanger. Somit trage ich nicht nur die Verantwortung für mich und kann mein oben beschriebenes Programm abspulen. Nein, ich habe die Verantwortung für zwei und aus meiner Sicht vor allem für eines: mein ungeborenes Kind.

Seit nun mehr als einer Woche quäle ich mich mit fiesesten Halsschmerzen, mittendrin auch mit Kopf- und Gliederschmerzen und seit der zweiten Hälfte der Woche kam zu den Halsschmerzen ein böser, trockener Reizhusten hinzu. Und ich muss gestehen, es quält mich. Vor allem abends und nachts. Ein Klassiker, ich weiß, aber es raubt mir das bisschen Schlaf, was ich in Anbetracht der Tatsache, dass ich bereits im 9. Monat bin und schlafen ohnehin nicht mehr so locker von der Hand geht, noch habe. Und dabei ist doch der Schlaf so wichtig, auch für die Entwicklung des kleinen Menschleins in meinem Bauch. Und um genau dieses mache ich mir die meisten Sorgen. Ja, auch wenn das kleine Würmchen davon wohl gar nicht so viel mitbekommt und vom Husten eher hin- und hergeschaukelt wird (sagen zumindest alle: der Arzt, Dr. Google, meine Mama und schließlich auch die Hebamme).

Aber was tun, wenn einen solch ein fieser Virus-Infekt erwischt? Dazu lässt sich im Netz zwar allerhand finden, aber es ist ja bekannt, dass Dr. Google gern nicht ganz so vertrauenswürdig ist. Ich habe daher einige der Möglichkeiten und Tipps (in vorheriger Absprache mit meiner Hebamme) ausprobiert bzw. umgesetzt. Aber: Die Ergebnisse sind natürlich sehr subjektiv und können bei jedem anders ausfallen.

1 Tee
Ich bin grundsätzlich ein Tee-Junkie. Ich liebe Tee, immer und überall. Auch im Sommer 😉 Daher fiel es mir nun nicht schwer, diesen im Zuge des Infekts zu mir zu nehmen. Schwieriger gestaltet sich da eher das Finden geeigneter Sorten. Schließlich sollen Schwangere bestimmte Sorten meiden, da sie sich ungünstig auf die Schwangerschaft auswirken können. (Was in der Schwangerschaft an Tees geht und was nicht, werde ich zeitnah in einem separaten Blogpost aufgreifen.)
Da ich vom Arzt die Aufgabe bekam, viel Kräutertees zu trinken, belass ich mich und klärte dann mit meiner Hebamme, ob die gefunden Sorten gehen. Hier eine kleine Auslistung von Kräutertees, die ich aktuell zur Genesung trinke:

  • Bio-Fencheltee
  • Fenchel-Anis-Kümmel-Tee
  • Kamillentee
  • Frischer Ingwertee (Zubereitung weiter unten)
  • Heiße Zitrone mit Honig (1/2 Zitrone pressen und mit nicht mehr kochendem Wasser übergießen)

2 Honig
Honig ist eines DER Hausmittel bei Halsweh und Erkältungserscheinungen. Immer wieder ein Löffel davon in den Tee oder die Milch sollen die Schleimhaut beruhigen. Soweit so gut. Aber diese Woche durfte ich mich zusätzlich noch eines Besseren belehren lassen. Denn Honig ist stark hitzeempfindlich. Das heißt, ab 40 Grad Celsius gehen die entzündungshemmenden und antibakteirellen Wirkstoffe verloren, da sie dann abgetötet werden. Honig also, sofern er nicht ausschließlich als Süßungsmittel und Geschmacksträger, sondern eben auch als eine Art Arznei dienen soll, erst in den abgekühlten Tee oder Milch geben. Nachdem ich dies wusste, habe ich mir mein Steakthermometer neben den Wasserkocher gelegt und mit diesem immer die passende Temperatur ermittelt. Gefühlt wurde es besser, seitdem ich mich an diese Regel hielt.

Und noch ein Tipp: Honig aus dem Supermarkt ist meist pasteurisiert, als wärmebehandelt. Dadurch wird er zwar länger haltbar gemacht und etwaige Bakterien abgetötet, aber eben leider auch die wertvollen Wirkstoffe lahmgelegt. Um diese aber im Honig zu haben, sollte der Honig beim Imker um die Ecke erworben werden – dort findet keine Haltbarmachung durch Pasteurisierung statt.

Unabhängig davon ist es möglich, Honig auch pur zu konsumieren. Der Honig soll sich wie ein Schutzfilm über den Rachenraum legen und so zur Genesung beitragen. Dazu einfach über den Tag verteilt je einen Teelöffel voll langsam den Rachen entlanglaufen lassen. Bei mir ging dies zwischenzeitlich nicht so gut, da sich alles zu wund anfühlte. Seit zwei, drei Tagen jedoch, geht es besser und ich greife gern hin und wieder auf diesen Tipp zurück.

3 Milch mit Honig
Milch mit Honig – ein weiterer Klassiker, den wir sicher alle seit unserer Kindheit kennen. Als ich mit meiner Mama zu Beginn meiner Erkrankung telefonierte, war dieses Getränk auch eines der ersten Ratschläge. Nun gibt es verschiedene Meinungen dazu. Es heißt, dass warme Milch mit Honig (nicht wärmer als 40°C – siehe oben) bei verschleimtem Rachen eher nicht, bei trockenem Rachen/Husten hingegen durchaus getrunken werden sollte. Hintergrund ist, dass lange die Annahme galt, dass Milch verschleimend wirkt. Daher sollte sie bei bereits verschleimtem Rachen nicht getrunken werden, da sie zu weiterer Verschleimung führen kann. Bei trockenem Reizhusten jedoch ist dieser Effekt sogar fast erwünscht, weshalb dabei zu dem Getränk geraten wird. Bislang finden sich aber keine Studien, die die Verschleimungstheorie be- oder widerlegen. Ich für meinen Teil kann jedoch bei Milch mit Honig keine wirkliche Verbesserung aber auch keine Verschlechterung der Symptome feststellen. Daher trinke ich nur in Maßen mal eine Tasse, wenn mein Körper danach verlangt, aber weniger, weil sie mir (gefühlt) hilft.

4 Bonbons lutschen
Lutschen was das Zeug hält… Aber was? Ich habe etliche Kräuter- und Fruchtbonbons ausprobiert. Grundsätzlich bin ich ein echter Bonbon-Fan und liebe es, über den Tag verschiedene Sorten zu Lutschen. Aktuell haben sich aber vor allem Salbei-Bonbons als bewährt erwiesen. Daneben habe ich immer noch Zitronenmelisse-, Sanddorn- und Holunderbonbons zur Hand, um ein wenig Abwechslung in den Mund zu bringen.

5 Ingwer und Ingwer-Bonbons
Wie oben bereits beschrieben, ist Ingwertee, sofern nicht in rauen Mengen, durchaus ok in der Schwangerschaft. Dazu 2-3 Mal täglich ein etwa 1cm großes Stück Ingwer schälen und klein würfeln oder in Scheiben schneiden und mit kochendem Wasser übergießen, nach ca. 10 Minuten abseihen (sonst wird der Tee einfach zu scharf). Mit einem Teelöffel Honig empfand ich den Tee als angenehmer.

Zusätzlich griff ich noch auf Ingwerbonbons zurück. Diese sind in allen Drogeriemärkten und Apotheken standardmäßig erhältlich. Ich entschied mich für die „IBONS“ mit Waldfrucht-Geschmack. Wenn der trockene Reizhusten wieder überhandnahm und schier kein Ende fand, nahm ich einen der Ingwerbonbons und lutschte ihn vorsichtig. Danach konnte ich für den Moment eine langsame, aber zunehmende Linderung des Reizhustens feststellen.

6 generell viel Trinken
Grundsätzlich ganz wichtig ist das Trinken. Und das sollte man während einer Virusinfektion, die vor allem den Hals angegriffen hat, reichlich. Das tat ich auch und schaffte somit ein ordentliches, tägliches Pensum: mindestens zwei 1,5 l Flaschen stilles Wasser und etliche Tassen Tee über den Tag und die Nacht verteilt.

7 Hühnersuppe
Die gute alte Hühnersuppe. Ein weiterer Klassiker. Ich habe die erste Woche eine Menge davon gegessen, was sicher aus zweierlei Hinsicht eine gute Idee war. Denn zum einen stecken in der Hühnersuppe wahre Wunderstoffe, die helfen, eine Infektion zu lindern (welche genau das sind, konnten Wissenschaftler bislang noch nicht eindeutig herausfinden, wohl aber, dass es so ist). Zum anderen ist eine Suppe, wenn etwas mehr gesalzen, eine gute Quelle, um die Elektrolyte aufzufüllen, die ggf. durch vieles Trinken etwas aus dem Körper geschwemmt werden.
Ob ihr euch nun selbst an den Herd stellt und ein Huhn abkocht oder aber eine Suppe aus der Dose erwärmt, macht laut Wissenschaftlern weniger aus. Nur eine Tütensuppe sollte es nicht sein, da dabei nicht klar ist, ob die wertvollen Inhaltsstoffe in dieser noch vorhanden sind.

8 Zwiebelsaft
Bei Halsschmerzen und vor allem Husten hilft der gute alte Zwiebelsaft – mal mehr, mal weniger. Es gab in den vergangenen anderthalb Wochen Tage, da dachte ich, er würde helfen und Tage, an denen ich da nicht so sicher war. Grundsätzlich aber lässt sich gewiss sagen, dass die Zwiebel zu den natürlichen Antibiotika gehört und somit eine antibakterielle Wirkung hat. Wer es ausprobieren möchte, nimmt eine große Zwiebel (oder eine halbe Gemüsezwiebel), hackt diese klein und streut Zucker drüber (ca. 50g; ich nahm braunen Zucker; alternativ geht auch Honig). Das Ganze nun einige Stunden ziehen lassen und dann über den Tag verteilt 4-6 Teelöffel vom entstandenen Saft zu sich nehmen.

9 Spaziergänge/frische Luft
Eindeutig einer meiner Favoriten!!! Ich bin ohnehin gern draußen. Frische Luft und lange Spaziergänge laden mich stets auf. So auch in den letzten Tagen. Wenngleich ich sagen muss, auch wenn es warm ist draußen – geht ein mäßiger bis stärkerer Wind, dann auf jeden Fall eine Strickjacke überwerfen (ich jedenfalls tat dies die letzten Tage trotz Sonnenschein, denn im Schatten war es doch recht kühl). Sonst bietet man ruckzuck weiteren Nährboden auf seinem schwachen Immunsystem. Zumindest ist das meine Erfahrung gewesen.
Aber mit der richtigen Bekleidung machen Spaziergänge Spaß, tanken auf und der Organismus wird mit einer ordentlichen Portion Sauerstoff versorgt. Top!

10 Luft befeuchten
Das stellte mich zunächst vor eine Herausforderung. Denn die Tipps im Netz besagten, man solle Schalen mit Wasser auf die Heizung stellen. Nun haben wir aber Ende Mai/Anfang Juni und entsprechend ist da nicht mehr viel mit Heizung. Nun hatte ich Glück (!?), dass wir einige Regentage hatten. Wir haben also viel gelüftet, um die frische und feuchte Luft in die Wohnung zu holen. Ob das nun den gleichen Effekt hat, kann ich nicht sicher sagen, aber ich fand das sehr angenehm – ob es nun an der Feuchtigkeit oder der Frische lag, vermag ich aber nicht genau zu sagen 😉

11 Inhalieren
Meine Alternative zu Punkt 10 – so konnte ich meine Schleimhäute regelmäßig befeuchten und dafür sorgen, dass meine Nasennebenhöhlen nicht weiter zu schwellen. Ich habe es drei Mal täglich durchgeführt: morgens gleich nach dem Frühstück, mittags nach dem Essen und am frühen Abend (anfangs inhalierte ich das letzte Mal vor dem zu Bett gehen, hatte aber das Gefühl, dass mir das nicht so gut bekam, weshalb ich es auf etwa 2-3 h vor dem Schlafengehen legte).
Dazu: 1 Teelöffel Salz (darauf achten, dass kein Fluorid zugesetzt wurde) mit einem halben Liter Wasser aufgießen. Anschließend den Kopf darüber halten und alles am besten mit einem großen Badetuch abdecken, sodass ihr wie in einem kleinen Kokon seid. Nun 10 Minuten inhalieren. Wenn man das mehrmals täglich macht, ist das sehr wohltuend für die Schleimhäute. Und (einigermaßen) freie Nasenschleimhäute lassen das Atmen durch die Nase zu, was ein weiteres Austrocknen des Halses (was bei Atmung durch den Mund passieren würde) vermeidet.

12 Nasenspülung und Meerwassernasenspray
Ich bin ein großer Fan von Nasenspülungen. Zugegeben, es bedarf bei den ersten Versuchen etwas Überwindung. Aber wenn man den Dreh raushat, so finde ich, ist es sehr wohltuend. Für eine fachgerechte Spülung braucht man lediglich eine Nasendusche, die man sowohl in der Apotheke als auch im Drogeriemarkt bekommt. Gleich daneben befinden sich in der Regel auch die Salzrationen, die man in der Nasendusche mit lauwarmen Wasser löst, um anschließend die Nase damit zu spülen. Das Salz in der Wasserlösung trägt zur Desinfizierung der Schleimhäute bei.

Alternativ oder ergänzend kann ein Nasenspray auf Meerwasser-Basis genutzt werden. Ich habe mich für die Ausführung entschieden, die zusätzlich noch Dexpanthenol enthält, da die Kombi nicht nur Schleim löst und ein Austrocknen der Nase verhindert, sondern durch das Dexpanthenol zusätzlich pflegt und eine schnelle Regeneration bewirken soll. Das Spray kann je nach Bedarf mehrfach über den Tag angewendet werden.
Der Vorteil bei einem Meerwassernasenspray ist eindeutig der, dass es keine Gewöhnungseffekte gibt, wie es bei vielen Nasensprays aus der Apotheke der Fall ist. Diese wirken zwar wesentlich schneller, haben aber eben den besagten Gewöhnungseffekt inne, weshalb man schnell nicht mehr ohne kann. Von daher ist meine Wahl stets – ob schwanger oder nicht – das Spray auf Meerwasser-Basis.

13 Vitamine
Obst und Gemüse sind immer wichtig – denn Vitamine sind wichtiger Helferlein beim Aufbau eines gesunden Immunsystems. Nun wird man natürlich dann und wann trotzdem gern mal krank, schau ich an. Dann keineswegs vergessen: (weiterhin) viel frisches Obst und Gemüse zu konsumieren. Bei mir gab es die letzten Tage, was meine Schwangerschaftsgelüste auch schon vor der Erkrankung wollten: Erdbeeren und Wassermelone, Heidelbeeren und Kirschen. Ebenfalls gut essen ließ sich Banane, da sie sehr mild ist und am wunden Hals ohne (gefühlte) Rückstände geschmeidig entlang rutschte.

14 Pfefferminzöl
Oft geht bei einer Infektion der Atemwege das Ganze mit Kopfschmerzen einher. In der Schwangerschaft gibt es zwar Stadien, in denen verschiedene schmerzlindernde Medikamente, wie Ibu oder Paracetamol erlaubt sind, aber wer wie ich, lieber ohne auskommen mag, muss sich dennoch nicht mit Kopfweh plagen. Bei Spannungsschmerzen hilft mir wunderbar Pfefferminzöl. Dazu kann man das Öl zum Tropfen oder Tupfen kaufen. Ich persönlich bevorzuge das Öl zum Tupfen, da die Anwendung denkbar einfach ist. In der Apotheke bekommt ihr von „Euminz“ ein Pfefferminzöl in einer 10 ml Flasche mit Bausch an der Öffnung. Durch kippen der Flasche könnt ihr damit das Öl ganz einfach auf die Schläfen, die Stirn und im Nacken auftragen und einwirken lassen. Das könnt ihr über den Tag nach Bedarf und – meine Empfehlung – auf jeden Fall noch abends, bevor ihr das Licht ausmacht, so handhaben.

15 Taschentücher und Wundsalbe
Bei Erkältungen und Infektionen braucht man Massen an Taschentücher. Zwar sind bei verstärkter Nutzung Stofftaschentücher angenehmer für die Nase, sollten aber eher gemieden werden, da die Bakterienvermehrung hier nicht kalkulierbar ist. Insofern am besten zu Einwegtaschentüchern, also Papiertaschentücher, greifen und nach jedem Gebrauch aussortieren.
Allerdings birgt der Gebrauch der Papiertaschentücher ein Manko: wunde Nasen. Das ist nicht nur nicht schön anzusehen (ich sage nur „Rudolf“), sondern vor allem äußerst unangenehm bis schmerzhaft. Ich habe dieses Mal besonders vorbildlich recht früh mit der Behandlung mit Wundsalbe begonnen, um gar nicht erst eine ernstzunehmende Konkurrenz für das kleine Rentier zu werden. Das war eine sehr gute Idee. Zwar konnte ich das Wundwerden nicht gänzlich vermeiden, aber im Vergleich zu sonst doch recht arg eindämmen.

16 Gurgeln
Salbei-Tee gehört zu den Teesorten, die in der Schwangerschaft nicht konsumiert werden sollten. Aber gurgeln mit Salbeitee ist eine echte Wohltat für den Rachenraum und auch kein Problem für Schwangere. Ich gurgel mehrmals täglich eine Minute lang mit einer Salbeitinktur und das nun schon über mehrere Tage hinweg. Ich denke, dies trägt mitunter zur Linderung bei.
Du möchtest es probieren: Entweder 5-8 frische Salbeiblätter oder einen Beutel mit getrocknetem Salbei mit heißem Wasser in einer Tasse aufbrühen und ordentlich durchziehen lassen. Ich lasse den Tee eine gute halbe Stunde stehen, so entsteht eine Art Tinktur, da stark. Wenn ihr den Beutel entfernt habt, die Tasse am besten direkt am Waschbecken im Bad deponieren, sodass ihr über den Tag hinweg immer wieder daran denkt, erneut zu gurgeln.

17 Schlaf
Mindestens so wichtig, wie alles zuvor genannte, ist ausreichend Ruhe und möglichst viel schlafen. Meine Nächte waren und sind in den letzten anderthalb Wochen sehr unruhig. Im Schnitt bringe ich es auf 4,5 bis 5 Stunden und diese auch nur aufgeteilt, da mich der trockene Reizhusten oft 1 – 1,5 Stunden des nachts vom weiterschlafen abhält. Daher versuche ich mich über den Tag immer noch einmal hinzulegen. Da kommen dann auch schon mal schnell zwei weitere Stunden Schlaf zusammen – aber der Körper dankt es einem sofort.

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